Fachfortbildung personenzentrierte Gesprächstherapie nach Rogers

Die Gesprächstherapie nach Carl R. Rogers als Therapieform der Humanistischen Psychologie. Synonyme Begriffe sind etwa Gesprächspsychotherapie, non-direktive, klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie oder klientenzentrierte Psychotherapie genannt.

Personenzentriert  (Klientenzentriert) mein, die Person selbst steht im Mittelpunkt des therapeutischen Prozesses, nicht ihre Probeleme  und auch nicht der Therapeut.  Es ist Grundlagenmethode, auf der alle anderen Therapieverfahren gut aufbauen bzw. ergänzt werden können. Bei der Überprüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie wird eine Ausbildung in Gesprächstherapie gern gesehen. In dieser Fortbildung lernen Sie den personenzentrierten Ansatz in Theorie und Praxis kennen und seltzen sich mit Ihrer eigenen inneren Haltung auseinander, um gut ausgebildet eine therapeutische Beziehung gestalten zu können und Gespräche sicher führen zu können

Lesen Sie gerne weiter und informieren Sie sich über die Inhalte der einzelnen Ausbildungsmodule.

  1. Modul
  • Humanismus und humanistische Verfahren: Das humanistische Weltbild als Grundlage der Gesprächstherapie
  • Carl Rogers
  • Grundüberzeugungen
  • Wörterbuch: Begriffsklärung: nondirektiv und personenzentriert
  • Voraussetzungen personenzentrierter Arbeit beim Therapeuten
  • Erwartungen von Klienten/Patienten an die Zusammenarbeit in der personenzentrierten Beratung/Therapie
  • Bestandsaufnahme gegenwärtigen Gesprächsverhaltens der Teilnehmer
  • Kommunikationsgrundlagen/Stile: Ruth Cohen
  • Literaturliste (Pflicht und Zusatzliteratur)
  • Selbsterfahrung und praktische Übungen
  1. Modul
  • Bewertungskriterien für erfolgreiche Therapien/ Ziele der GT Methode
  • Theorie der Therapie und Persönlichkeitsveränderung, Rogers Persönlichkeitstheorie und Menschenbild
  • Kommunikation: Aktives Zuhören, nonverbale Kommunikation, Theorie der gewaltfreien Kommunikation (Rosenberg)
  • Die therapeutische Beziehung als Herzstück der Therapie
  • Akzeptanz
  • Empathie
  • Kongruenz
  • Vertrauen
  • Das personenzentrierte  Sein des Therapeuten; Entwicklung der eigenen Therapeutenpersönlichkeit/ Haltung in der personenzentrierten Therapie/Authentizität und Kongruenz beim Therapeuten
  • Selbsterfahrung und praktische Übungen
  1. Modul
  • Interviewtechnik Grundlagen
  • Interventionsregeln (Teil 1), Die 5 A´s
  • Verbalisieren emotionaler Erlebnisinhalte
  • Pendeln
  • Der Begriff des Selbst im personenzentrierten Ansatz
  • Kommunikationspsychologie: Schulz von Thun und inneres Team
  • Selbsterfahrung und praktische Übungen
  1. Modul
  • Therapiewochenende Selbsterfahrung
  1. Modul
  • Interviewtechnik und Interventionsregeln Teil 2
  • Der Patient als Experte seiner Lebenswelt
  • Hilflose Helfer, Selbstbild, Motivation und Rollenverständnis von Therapeuten
  • Vergleich verschiedener Therapierichtungen und Einordnung der Gesprächstherapie
  • Therapeutische Gespräche strukturieren
  • Entwicklungspsychologie Teil 1
  • Selbsterfahrung und praktische Übungen
  1. Modul
  • Beziehungsgestaltung Klient und Therapeut
  • Non direktiv versus direktiv
  • Von der Macht der Beeinflussung
  • Erstgespräch/Anamnese
  • Training und Vertiefung der Basisfertigkeiten
  • Entwicklungspsychologie Teil 2
  • Therapiephasen, Verlaufsprotokolle
  • Behandlungssetting (Einzel, Paare, Gruppen)
  • Selbsterfahrung und praktische Übungen
  1. Modul
  • Begriffe in der Gesprächstherapie Neue und Wiederholung
  • Neurobiologische Grundlagen und Spiegelneuronen
  • Tiefenpsychologische Grundsätze: Abwehrmechanismen, Übertragung und Gegenübertragung
  • Wer bin ich? Eigene Werte und innere Überzeugungen erkennen und kennenlernen –  der Therapeut ist sein bestes Werkzeug
  • Training und Vertiefung der Basisfertigkeiten
  • Selbsterfahrung und praktische Übungen
  1. Modul
  • Training und Vertiefung der Basisfertigkeiten
  • Indikation/Kontraindikation
  • Prozessuale Diagnostik
  • Forschung, aktuelle Strömungen, Wirkfaktorenforschung, Therapievergleichsforschung
  • Methodik Teil 1: Arbeit mit Imagination, Arbeit mit Träumen, Arbeit mit Ich Teilen, Arbeit mit Nonverbalen Ausdruck
  • Zwischenbilanz der bisherigen Ausbildung, Wo stehen wir/ was fehlt
  • Selbsterfahrung und praktische Übungen
  1. Modul
  • Training und Vertiefung der Basisfertigkeiten
  • Theorie der zwischenmenschlichen Beziehung
  • Methodik Teil 2: Einbeziehung des Körpers, „Spieltherapie“, Arbeit mit Emotionen, Einbeziehung der kognitiven Ebene, Arbeit mit der Beziehung (Metakommunikation), Einbezug der Umwelt und des Lebenskontextes des Klienten
  • Focusing
  • Selbsterfahrung und praktische Übungen
  1. Modul
  • Training und Vertiefung der Basisfertigkeiten
  • Struktur von Problemlösungsgesprächen: Theorie und Praxis
  • Konflikte: Umgang mit Konflikten und Klärung
  • Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen
  • Widerstände
  • Gefahren der Gesprächsführung
  • Krisenintervention und suizidale Krisen
  • Selbsterfahrung und praktische Übungen
  1. Modul

Therapiewochenende Selbsterfahrung

  1. Modul
  • Bindungstheorie
  • Therapeutenpersönlichkeit: Wer bin ich, Was kann ich, Wo stehe ich?
  • Supervision, Intervision, Eigensupervision
  • Integrative Psychotherapie Teil 1: Kurzzeittherapie de Shazer, energetische Arbeit, innerer Kritiker, inneres Kind, Metaplan, Metaphern, Inneres Team, Systemisch arbeiten (Familienbrett), Transaktionsanalyse, Gestalttherapie, Entspannungstechniken
  • Zwischenbilanz und Wunschthemen/Vertiefungsthemen
  • Selbsterfahrung und praktische Übungen
  1. Modul
  • Training und Vertiefung der Basisfertigkeiten
  • Trauma – Therapie personenzentriert
  • Integrative Psychotherapie Teil 2
  • Wunsch und Vertiefungsthemen
  • Selbsterfahrung und praktische Übungen
  1. Modul
  • Training und Vertiefung der Basisfertigkeiten
  • Wunsch und Vertiefungsthemen
  • Schriftliche Überprüfung
  • Perspektiven: Was kommt nach der Ausbildung (je nach Interessenlage: eigene Praxis, weitere sinnvolle Zusatzqualifikationen etc.)
  • Selbsterfahrung und praktische Übungen
  1. Modul
  • Training und Vertiefung der Basisfertigkeiten
  • Wunsch und Vertiefungsthemen
  • Praktische Überprüfung
  • Selbsteinschätzung und Auswertung
  • Abschluss einer Therapie
  • Gesamtreflexion der Ausbildung
  • Abschluss und Abschiednehmen – Rückmeldungen
  • Selbsterfahrung und praktische Übungen

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